Story

Im Mittelpunkt von X-Berg steht der egozentrische, rechthaberische Faulenzer Schorsch. Mit ihm erlebt der Zuschauer eine Stadt, in der kaum noch Deutsch gesprochen oder gearbeitet, dafür umso mehr gefeiert und „abgehangen“ wird – eine Welt, in der das tägliche Bier zu den Grundrechten des Individuums zählt.

X-Berg bietet einen Einblick in die Seele Berlins und seiner Bewohner. Es geht um den Eckladen, Türken, Touristen, Politiker und Punker, um Sex, Liebe, absurden Ehrgeiz und zielführende Faulheit, um das Party- und Kneipenleben der City. Die Storys spielen mit stereotypen Charakteren und überraschenden Wendungen.

X-Berg nimmt kein Blatt vor den Mund, die Sprache ist rau und unkorrekt. Die Bilder sprechen den erwachsenen Zuschauer an, untermalt mit berlinerisch elektrophiler Musik.